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Autobatterie Ladegerät Vergleich - Top-Qualität günstig

Aktuelle Autobatterie Ladegeräte helfen bei Startproblemen, aber auch, die Batterieleistung zu verbessern. Hier die besten Angebote auf einen Klick.

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Bosch Batterieladegerät thumbnail Top Preis/Leistung Power Pack Starthilfe thumbnail Ctek Ladegerät thumbnail Mein Tipp KFZ Starthilfe Ladegerät thumbnail Einhell Energiestation thumbnail TOP-Energiestation
Modell Bosch BatterieladegerätPower Pack StarthilfeCtek LadegerätKFZ Starthilfe LadegerätEinhell Energiestation
Preis

50,12 € 59,00 €

81,54 €

65,75 €

159,90 €

59,95 €

Testergebnis - - - - -
Bewertung
Anschlüsse

2 Anschlusskabel mit Adapterstecker

12V DC Adapter für Zigarettenanzünder - Starthilfe

2 Anschlusskabel mit Adapterstecker

2 USB-Anschlüsse - 2x 12V - 1 x 230V Steckdose

1x 12V-Zigarettenanzünder + Starthilfeeinrichtung

Batteriekapazitätkeine eigene Batterie - NetzspannungWartungsfreier Akku 12 Volt / 17 Ahkeine eigene Batterie - Netzspannung20 AhBleigel-Akku: 12 V / 10 Ah - wartungsfrei
Abmessungen7,5 x 5,2 x 18 cm19 x 34 x 36 cm27,5 x 14,5 x 5 cmkeine Angabe37 x 17,5 x 38 cm
Gewicht0,7 Kg6 Kg0,8 Kgkeine Angabe7 Kg
weitere Eigenschaften

nutzbar für alle PKW und Motorrad Batterien - Automatisch gesteuert mit memory-Funktion

Kompressor mit max. 250 PSI / 17 Bar - Starterstrom 12 Volt / max. 900 A

5 Jahre Hersteller-Garantie - Spritzwasser- und staubdicht

230V Inverter mit 300W - 12V Kompressor mit 18 bar - 7-fach LED Arbeitsleuchte

Beleuchtung 12 V / 3 Watt - integrierter 18 bar Kompressor mit 3-teiligem Ventiladapterset

Fazit

Das Bosch C3 ist ein handliches und komfortables Autobatterie Ladegerät und eine gute Empfehlung für jeden Kraftfahrzeughalter.

Das Powerplus Power Pack ist ein zuverlässiger und wertvoller Helfer bei Fahrzeugpannen, im Alltag, wie auch im Urlaub.

Ctek überzeugt durch einfache Bedienung und einen schnellen und zuverlässigen Ladeprozess.

Die Kfz Starthilfe Powerstation 400A ist eine gut und komfortabel ausgestattete, mobile Notstromversorgung.

Die Einhell Energiestation ist eine netzunabhängige Energiequelle, und daher für Notfälle besonders geeignet.

Preis

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„Der Vergleich auf dieser Seite spiegelt nur unsere eigenen Erfahrungen wieder, ausführliche Test – Berichte und die Testsieger finden Sie auf Stiftung Warentest, Ökotest und Chip online.“

Aktuelle Autobatterie Ladegeräte im Vergleich

Wer kennt das nicht? Der Winter beginnt und man hat beim eigenen Auto mit Startproblemen zu kämpfen. Hier ist ein gutes Ladegerät gefragt, damit die Batterie neue Kraft erhält und der Motor wieder mühelos starten kann. Dabei findet das Ladegerät sowohl bei älteren und entladenen Batterien als auch bei neueren Modellen seine Einsatzgebiete. Es kann Batterien eine Auffrischung verpassen und somit für eine optimale Funktion der Starterbatterie sorgen. Im Rahmen meiner Recherche habe ich festgestellt, dass die Unterschiede bei der Leistung teilweise sehr groß sind. Nicht immer haben die teuersten Geräte auch die beste Performance geliefert. Gute Ladegeräte sind bereits zu günstigen Preisen erhältlich, sodass Sie durch den Vergleich schnell die richtigen Modelle finden. Der Preis und die Leistung sollten allerdings nicht die alleinigen Kriterien sein. Auch der Funktionsumfang wurde bei der Beurteilung der Ladegeräte berücksichtigt. Zudem müssen Sie die Einsatzmöglichkeiten beachten. Während einige Modelle ausschließlich für Blei-Säure-Batterien geeignet sind, können Sie andere Geräte auch für AGM-Batterien und Blei-Gel-Akkus verwenden. Dadurch lassen sich diese Ladegeräte parallel für das Motorrad nutzen. Eine besonders praktische Funktion ist die Anzeige des Ladezustandes. Somit können Sie auch kleinen Entladungen entgegenwirken oder die Funktionstüchtigkeit der Batterie nach einer längeren Standzeit überprüfen. Dies ist beispielsweise bei Oldtimern oder Zweirädern mit Saisonkennzeichen nützlich, damit die eingebaute Stromquelle die Winterpause schadlos übersteht.

Mein Tipp Ctek Ladegerät

65,75 €

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Welche Ladegeräte zeichnen sich im Vergleich aus?

Zu den Autobatterie Ladegeräten, die sich im Vergleich bewährt haben, zählen als erste fünf das Ctek MXS 5.0T, die Einhell Energiestation BT-PS 1000, die Kfz Starthilfe Powerstation 400A mit Inverter, Kompressor und Arbeitslicht, das Powerplus Powerpack mit vergleichbarer Ausstattung aber ohne 230-Volt-Ausgang sowie das kompakte Bosch Batterieladegerät C3. Schon diese Übersicht lässt die große Bandbreite des Gerätespektrums erkennen. Für die endgültige Bewertung der Angebote in der Bestenliste ist es daher auch notwendig, dass Sie Ihre persönlichen Anforderungen mit dem Leistungsumfang der Top-Ladegeräte vergleichen. Während der Favorit der Gesamtwertung, das Ctek MXS 5.0T beispielsweise sogar noch ins Handschuhfach passt und sich problemlos überall hin mitnehmen lässt, besitzen Batterieladegeräte wie die Einhell Energiestation BT-PS 1000 einen eingebauten Akkumulator, so dass sie im Notfall auch netzunabhängig Starthilfe geben können.

 

Welche Ausstattungsmerkmale sind bei Batterieladern generell zu finden?

Die Palette der Gerätetypen lässt sich bei Ladegeräten für Autobatterien allgemein durch folgende Ausstattungsmerkmale umreißen. Als Grundfunktion erlauben alle Geräte das Laden aus dem Stromnetz. Schon hier zeigen sich aber Unterschiede. Es werden zwei verschiedene Formen der Aufladung angeboten. Die Funktion „Erhaltungsladung“ entnimmt dem Netz nur relativ wenig Energie. Wählen Sie die Schnellladung, dann beschleunigt sich der Vorgang und es wird eine größere Menge an Energie aus dem Netz entnommen.Zweiter Punkt in der Vergleichsliste ist die Palette der ladbaren Batterietypen und die Art der Batterieerkennung. Hierbei ist zum einen zwischen Auto- und Motorradbatterien zu unterscheiden, die sich nicht nur in der Kapazität, sondern auch in der Nennspannung unterscheiden können (6 V oder 12 V). Zum anderen nutzen manche Kraftfahrzeuge inzwischen auch innovativere Akkutechnologien, die ein Ausgasen und damit den Verlust des Elektrolyten verhindern und eine teilweise oder vollständig lageunabhängige Verwendung der Batterie ermöglichen. Diese Eigenschaft macht beispielsweise Blei-Gel-Akkus für den Einsatz in zweirädrigen Kraftfahrzeuge sowie in mobilen Geräten mit hohem Strombedarf interessant, wie zum Beispiel im selbstfahrenden Rasenmäher oder auch in den Ladegeräten selbst. Unterschiedlich ist bei den Batterieladern nicht nur die Liste der unterstützten Akkutypen, sondern auch die Batterieerkennung und Möglichkeiten für die Einstellung der Ladeparameter.

Man unterteilt die Ladegeräte in reine Lader und Modelle, welche über einen eingebauten Akku verfügen. Sind die Geräte mit einem Akku ausgestattet, dann weisen sie eine hohe Flexibilität und Mobilität auf. Nachteilig wirkt sich allerdings das höhere Gewicht aus. Für welches Modell Sie sich entscheiden, hängt vom jeweiligen Einsatzgebiet ab. Für Camper beispielsweise ist ein Akku-Gerät in jedem Fall von Vorteil, für die heimische Anwendung geben andere Kriterien den Ausschlag für die Kaufentscheidung. Geht es Ihnen dagegen in erster Linie darum, die bestmögliche Leistung aus Ihrer Autobatterie zu holen und ihre Lebensdauer zu verlängern, dann ist das intelligente Kompaktgerät mit seinen umfangreichen Ladefunktionen die bessere Empfehlung. Bedeutsam ist aber natürlich auch, wie leichten Zugang Sie am vorgesehenen Einsatzort zu einem Netzanschluss haben. Dies ist ein entscheidender Faktor für den Bedienungskomfort, der aber gar nicht vom Gerät selbst abhängt.

 

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Wie unterscheiden sich die Ladegeräte?

Neben den bereits genannten Merkmalen gibt es noch einige weitere Unterschiede zwischen den Autobatterie Ladegeräten, die Für die Leistungsfähigkeit und damit auch die Bewertung wesentlich sind. Wichtige Kriterien sind der Maximalwert sowie die Batteriekapazität. Die Herstellerangaben können hierbei einen Unterschied zwischen der klassischen Aufladung und der Energieerhaltung machen. Da die Ladungserhaltung einen deutlich geringeren Strom erfordert, ist sie auch bei Batterien mit höheren Kapazitäten anwendbar, für deren Aufladung die Leistung des Ladegeräts nicht ausreicht. Auch die Aufgabe, tief entladene Akkus zu retten, lösen die verschiedenen Autobatterie Ladegeräte mit sehr unterschiedlichem Erfolg. Die besten schaffen es sogar Batterien wiederzubeleben, die nur noch eine Reststpannung von 3 Volt besitzen, für andere ist bereits bei 9 Volt Schluss. Wie wichtig diese Funktion im Einzelfall ist, hängt allerdings auch stark vom Anwendungsprofil ab. Wenn Sie das Autobatterie Ladegerät ausschließlich zu dem Zweck kaufen wollen, um die Batterie in Ihrem ständig genutzten Fahrzeug zu pflegen, wird es wahrscheinlich nie mit extrem tief entladenen Akkus in Berührung kommen. Haben Sie aber saisonal genutzte Fahrzeuge und eventuell auch noch andere Geräte mit Bleiakkus, dann sind die Chancen größer, dass diese Wiederherstellungsfunktionen für Sie hilfreich sind. Unterschiede gibt es auch bei den Batterieanschlüssen der Ladegeräte. Während die Kabel bei Kabel samt Polzangen bei den Energiestationen mit integriertem Akku in der Regel fest installiert sind, besitzen Kompaktlader oft spezielle Steckverbinder, die einen Austausch der Kabel ermöglichen. Nützlich ist das zum Beispiel, wenn Sie die Ladung Ihrer Batterie außerhalb des Fahrzeugs über einen längeren Zeitraum mit dem Ladegerät erhalten wollen. Sie können dann ein Kabel mit Ösen an den Polklemmen festschrauben und sind dadurch sicher, dass die Erhaltungsladung nicht durch eine abgefallene Polzange unterbrochen wird.

Die Ladequalität der Geräte im Vergleich

CTEK-Ladegerät - Quelle: CTEK - amazon.de

CTEK-Ladegerät – Quelle: CTEK – amazon.de *

Die Qualität des Ladegeräts wird entscheidend durch die Gestaltung des Ladevorgangs und die Genauigkeit bestimmt, mit der es die vorgegebenen Werte von Spannung und Strom einhält. Einfachste Ladegeräte überwachen die Batteriespannung, die während des Ladens stetig ansteigt, gar nicht und können daher auch den Ladestrom nicht regulieren. Werden solche Ladegeräte nicht rechtzeitig von der Batterie getrennt, dann tritt eine vermehrte Gasung auf. Das heißt, das Wasser in der Batteriesäure wird in Wasserstoff und Sauerstoff gespalten. Bei normalen, offenen Blei-Säure-Akkus, wie sie als Starterbatterien im Auto üblich sind, entweichen die Gase aus der Batterie. Die Konzentration der Schwefelsäure nimmt zu und der Flüssigkeitsspiegel ab. Beides führt zu einer Schädigung der Batterie, insbesondere wenn der Flüssigkeitsverlust nicht durch eine Zugabe von destilliertem Wasser ausgeglichen wird.
Das gleiche Problem tritt auch bei Ladegeräten auf, die mit konstantem Strom arbeiten. Liefert der Lader dagegen eine geeignete konstante Spannung, dann ist ein Überladen zwar ausgeschlossen, da der Ladestrom dann mit zunehmender Batterieladung abnimmt. Durch den ständig sinkenden Strom verlängert sich aber die Ladezeit. Ein kombinierter Ladeprozess, dessen Form nach DIN 41773 IUoU-Kennlinie genannt wird, ermöglicht dagegen sowohl ein schnelles, gleichzeitig aber auch schonendes Laden der Batterie. Das erreicht ein IUoU-Ladegerät indem es zunächst mit konstantem Strom lädt und die Batteriespannung laufend überwacht. Auf diese Weise wird der Akku schnell bis zu einer Grenze von etwa 80 Prozent seiner Kapazität aufgeladen. Danach lädt das Gerät die Batterie mit konstanter Spannung weiter, bis die Ladeschlussspannung erreicht ist, ab der die vermehrte Gasung beginnt, wenn der Ladevorgang unverändert fortgesetzt wird. Ab diesem Punkt senkt das IUoU-Ladegerät seine Spannung so weit ab, dass die Batteriespannung stetig knapp unterhalb der Ladeschlussspannung bleibt. Das gewährleistet eine 100-prozentige Nutzung der Batteriekapazität ohne die schädigende Gasbildung, die beim Überladen auftritt. Hochwertige Autobatterie Ladegeräte besitzen eine in der Regel Mikroprozessor gesteuerte Regelung von Ladestrom und Ladespannung, die sich an der IUoU-Kennlinie orientiert.

Die Form der Ladekennlinie ist aber nicht allein entscheidend. Wichtig ist auch, wie genau das Ladegerät die Vorgaben der Kennlinie einhält und wie „sauber“ der Strom ist, den es liefert. Eine stärkere Welligkeit, die kurzzeitige, wechselnde Änderung der Spannung oder der Stromstärke, können die Batterie übermäßig aufheizen und die Elektroden altern lassen. In ungünstigen Fällen kann eine zu große Welligkeit der Spannung aber sogar die Elektronik angeschlossener Verbraucher beschädigen. Wenn Sie hier auf Nummer sicher gehen und nicht jedesmal vor dem Laden alle an der Batterie angeschlossenen Kabel entfernen möchten, sollten Sie auf ein Autobatterie Ladegerät achten, das als elektroniksicher gekennzeichnet ist. Wenn Sie vorhaben, das Ladegerät über einen längeren Zeitraum für die Erhaltungsladung mit der Batterie verbunden zu lassen, empfiehlt es sich, dass Sie auch auf den sogenannten Rückentladestrom achten. Sollte nämlich aus irgendeinem Grund die Spannungsversorgung des Ladegeräts ausfallen, beispielsweise weil jemand aus Unkenntnis den Stecker zieht, dann hängt das Ladegerät als Verbraucher an der Batterie. Je größer der Rückentladestrom ist, umso stärker belastet das Ladegerät in einem solchen Fall Ihre Batterie. Gute Modelle schaffen es, diese Leistungsentnahme auf weniger als eine Amperestunde pro Monat zu begrenzen.

 

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Welche Marken sind bei Autobatterie Ladegeräten von Bedeutung?

Einer der bekanntesten Hersteller ist die Robert Bosch GmbH. Allerdings finden sich auf dem Markt zahlreiche Konkurrenten, welche ebenfalls leistungsstarke Modelle anbieten. Bosch hat in seiner Firmengeschichte bereits in vielen Fällen als Vorreiter gegolten und zeichnet sich durch zahlreiche innovative Entwicklungen aus. Im Jahre 1886 gegründet, ist das Unternehmen heute in vielen verschiedenen Bereichen tätig. Einer der Hauptkonkurrenten im Bereich der Ladegeräte ist Einhell. Ctek ist in Schweden ansässig und gehört ebenfalls zu den führenden Unternehmen. Ctek erreicht regelmäßig Höchstbewertungen und die Produkte werden auch von zahlreichen Automobilherstellern verwendet und mit dem eigenen Markennamen versehen. Eine Besonderheit ist das achtstufige Ladeverfahren, welches von Ctek selbst entwickelt wurde. Zusammen mit einer vollautomatischen Anpassung der Ladekennlinie an den Zustand der Batterie ermöglicht dies eine schonende und vollständige Aufladung des Energiespeichers, den Erhalt des Ladezustands über einen beliebigen Zeitraum, ohne die Batterie zu schädigen, und sogar das Wiederbeleben tiefentladener, sulfatierter Zellen.

Die Sicherheit von Autobatterie Ladegeräten

Die Autobatterie besitzt zwar nur eine relativ niedrige Spannung von 12 Volt, in manchen Fällen auch 6 oder 24 Volt, die für den Menschen ungefährlich ist. Sie ist aber in der Lage, sehr hohe Ströme zu liefern und das ist beim Einsatz als Starterbatterie im Kraftfahrzeug auch erforderlich. Beim hantieren mit Autobatterien können daher trotz der niedrigen Spannung gefährliche Situationen entstehen, wenn die Pole versehentlich kurzgeschlossen werden. Die hohen Ströme, die dabei auftreten, sind in der Lage Metallteile punktuell zu verschweißen und dadurch ein Beseitigen des Kurzschlusses zu erschweren. Eine weitere Gefahr geht von den starken Funken aus, die beim Trennen der Leiter auftreten, aber auch dann, wenn sich zwei Strom führende Teile nur kurz berühren. Zu den Sicherheitseinrichtungen, die ein hochwertiges Autobatterie Ladegerät auszeichnen, gehören daher insbesondere ein Kurzschlussschutz und ein Funkenschutz, aber auch der Verpolungsschutz sowie, zur Vermeidung einer allgemeinen Überlastung der Autobatterie Ladegeräte, ein Überhitzungsschutz.

Der Knackpunkt Bedienung

Die beste Technik im Ladegerät taugt wenig, wenn das Gerät unhandlich und kompliziert zu bedienen ist. Bestenfalls wird es in einer Ecke verstauben, in ungünstigen Fällen kann es durch eine Fehlbedienung auch Schaden verursachen. Die wichtigsten Kriterien für die Beurteilung der Bedienungsfreundlichkeit von Batterieladegeräten sind die Übersichtlichkeit von Anzeigen, Beschriftungen und Bedienungselementen, die allgemeine Praxistauglichkeit sowie schließlich auch die Qualität und Nützlichkeit der mitgelieferten Bedienungsanleitung. In Bezug auf den Bedienungskomfort können überraschenderweise gerade einige kompakte Autobatterie Ladegeräte punkten, obwohl die geringen Abmessungen viel weniger Platz für Anzeigen und Bedienelemente bieten. Das liegt einerseits an einem besonders gut durchdachten Design und andererseits daran, dass diese Kompaktlader dem Benutzer durch intelligente Steuerungen die meiste Einstellarbeit abnehmen. Dadurch lassen sich die wählbaren Grundfunktionen mit einem einzigen Knopf schnell und einfach ansteuern. Der Ladevorgang wird bei solchen Geräte durch Mikroprozessoren vollautomatisch gesteuert. Sie brauchen sich daher um nichts weiter zu kümmern, bis zu dem Zeitpunkt, an dem Sie die Batterie beziehungsweise das Fahrzeug wieder benutzen wollen.

Andere Autobatterie Ladegeräte bieten dagegen Zusatzfunktionen, die sie zu einem universellen Pannenhelfer machen. Sie liefern aus ihrem eingebauten, wartungsfreien Akku nicht nur netzunabhängig Strom, sie verfügen meist auch über integrierte Kompressoren und Manometer, mit denen Sie vornehmlich den Reifendruck überprüfen und korrigieren können, sowie eine starke Lampe als Arbeitslicht. In die Wertung der Bedienung geht bei solchen Autobatterie Ladegeräten auch ein, welches Zubehör für die Nutzung dieser Zusatzfunktionen vorhanden und wie zugänglich es im Gerät untergebracht ist. Hier wird beispielsweise die Frage gestellt, ob der Schlauch am Kompressor überhaupt lang genug ist, um das Ventil am Autoreifen ohne Probleme zu erreichen. Auch die Kapazität der eingebauten Batterie ist ein wichtiger Faktor. Schließlich nützt es nichts, wenn die Ladestation bei der Starthilfe schlapp macht, bevor das Auto anspringt. In diesem Punkt gibt es aber ebenfalls große Unterschiede zwischen den verschiedenen Autobatterie Ladegeräten.

Wofür brauchen Sie ein Autobatterie Ladegerät?

Einhell Energiestation - Quelle: einhell - amazon.de

Einhell Energiestation – Quelle: einhell – amazon.de *

Die Starterbatterie wird im Fahrzeug zwar normalerweise während der Fahrt ausreichend geladen, trotzdem kann das Laden der Batterie am Stromnetz auch bei einem einwandfrei funktionierenden Fahrzeug und eine völlig intakten Batterie sinnvoll sein, um die Leistungsfähigkeit des Akkus in vollem Umfang zu erhalten und seine Lebensdauer zu verlängern. Der Grund hierfür sind die speziellen Ladezyklen, die auch eine beginnende Sulfatierung wieder rückgängig machen können. Der Laderegler im Kraftfahrzeug dient im Allgemeinen lediglich dazu, den Flüssigkeitsverlust durch Ausgasen zu begrenzen. Dieser tritt bei offenen Blei-Säure-Batterien auf, wenn sie bei voller Ladung noch weiter geladen wird. Der Laderegler im Kraftfahrzeug unterbricht daher die Spannungszufuhr von der Lichtmaschine zur Batterie, wenn die Ladeschlussspannung erreicht ist.
Dies ist die minimalste Schutzfunktion, die auch ein Autobatterie Ladegerät zur Verfügung stellen sollte. Es gibt aber auch Geräte, die nicht einmal das leisten und daher rechtzeitig, manuell von der Batterie getrennt werden müssen. Ein weiterer Grund, der den Einsatz eines Autobatterie Ladegeräts sinnvoll werden lässt, sind häufige Kurzstreckenfahrten. Besonders im Winter, wenn zusätzlich zum Anlasser noch die Lichtanlage und andere große Stromverbraucher benötigt werden, kann es sein, dass eine kurze Fahrstrecke nicht reicht, um die Batterie wieder voll zu laden. Sinkt der Ladezustand zu weit ab, führt das auf Dauer zu einer Schädigung der Batterie durch Sulfatierung und damit zu einem Verlust an Kapazität. In diesem Fall verlängert daher das Laden mit einem Ladegerät die Lebensdauer der Batterie. Einige Autobatterie Ladegeräte besitzen zudem eine Messfunktion für den Ladezustand, die unabhängig vom Netzanschluss ist, und informieren Sie mittels einer speziellen Anzeige, ob ein Laden der Batterie nötig ist.

Preis und Leistung bei Autobatterie Ladegeräten

Wie die Erfahrungsberichte zeigen, ist der Preis beim Autobatterie Ladegerät kein direkter Ausweis für seine Qualität. Zum Glück, werden Sie vielleicht sagen, denn so haben Sie die Gelegenheit, ein hochwertiges Gerät wie den Favoriten zu einem moderaten Preis zu bekommen – besonders dann, wenn Sie es online kaufen. Die preisgünstigsten Geräte sind schon für wenig mehr als 20 Euro erhältlich. Diese schneiden allerdings auch im Vergleich entsprechend schlecht ab. Sie versagen bei Kälte, gehen bei Stürzen zu Bruch, die bessere Geräte noch schadlos überstehen, besitzen keinen Schutz gegen Verpolung und Kurzschluss oder beenden die Ladung nicht automatisch, wenn der Akku voll geladen ist. Auf der anderen Seite reicht das Hochpreissegment bei den Autobatterie Ladegeräten weit über die 100-Euro-Grenze. Diese müssen Sie aber nicht überschreiten, wenn Sie ein Gerät von der Bestenliste im Auge haben. Für diese Top Autobatterie Ladegeräte müssen Sie etwa 60 bis 80 Euro anlegen.

 

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